Wirkungsorientierung - ÖAR wirkungsorientierte Strategiearbeit

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Wirkungsorientierung

 

Wirkungsorientierung bedeutet, im Rahmen der Strategieentwicklung eine Vorstellung darüber zu erlangen, welche Aktivitäten des regionalen Systems durch welche Mechanismen welche Art von Effekten (sprich: Wirkungen) erzielen sollen. Diese Annahmen heißen „Wirkungshypothesen", da sie sich erst in der Praxis beweisen müssen. Ob die Annahmen stimmen, zeigt sich erst durch permanente Beobachtung im Rahmen des Wirkungsmonitoring.
Wirkungsorientierung dient – vereinfacht gesagt – zwei Zielen:

  • Der Nutzen und die Wirkung des eigenen Handelns will beobachtet und gewürdigt werden („Selbststeuerung für die Region") und

  • die Förderstellen wollen eine hohe Effizienz nachweisen können („Legitimierung").


Das verbündet regionale AkteurInnen und Programmverantwortliche in einer wirkungsvollen Partnerschaft und verlangt im Prozess der Strategieerstellung nach Aushandlungsprozessen einerseits zwischen Land und Region und andererseits zwischen den AkteurInnen der Region selbst.

Eine ausführliche Diskussion finden Sie im Arbeitspapier der ÖREK-Partnerschaft "Regionale Handlungsebene stärken":

Arbeitspapier: "Wirkungsorientierung in der Regionalentwicklung" (Stefan Bauer Wolf/ Michael Fischer/ 2014)

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü