Synthese aus objektiver und subjektiver Realität schaffen - ÖAR wirkungsorientierte Strategiearbeit

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Synthese aus objektiver und subjektiver Realität schaffen

Prinzipien die unsere Arbeit begleiten
 

Möchte man als „Externe/r" die Situation einer Region erfassen um strategische Wege zu beschreiben, kann man sich statistischer Daten bedienen. Diese liefern objektivierbare Informationen über bestimmte Teilbereiche regionaler Zusammenhänge wie z.B. Geburtenrate, Wanderung, Kaufkraft, Bruttoregionalprodukt, Anzahl an Unternehmensneugründungen, etc. Diese Daten können dann in Verbindung gebracht werden und in Form von z.B. Szenarien Bilder über die Zukunft zeichnen.
Danneben gibt es aber noch die subjektiv empfundenen Problemlagen der BewohnerInnen und regionalen AkteurInnen. Fragt man sie, wo in ihrer Region „der Schuh drückt", so kommen hier nicht selten Themen zum Vorschein, die sich aus einer reinen Datenanalyse nicht ableiten ließen.
Um zu einer stimmigen Definition der Realität zu gelangen, müssen beide Sphären in Verbindung gesetzt werden. So kann die Sammlung, Aufbereitung und Präsentation von Daten und statistischen Zusammenhängen neue, bisher nicht bedachte Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zutage fördern und helfen, mögliche subjektiv empfundene Ansatzpunkte zu relativieren oder aber auch zu untermauern. Andererseits hilft die Kenntnis der subjektiv empfundenen Problemlagen, Priorisierungen vorzunehmen und zu erkennen, wo die meiste Energie für eine weiterführende, partizipative Bearbeitung liegt.

 
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